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Für einen Schauspieler der Serie Voyager war es während der sieben Jahre, die sie Serie existierte, sicher nicht einfach, Zeit und Energie für andere Dinge zu finden. Und dennoch kann man von allen "Crewmitglieder" sagen, daß sie sich die Aufgabe gestellt haben, ihren Bekanntheitsgrad dazu zu nutzen, verschiedene kulturelle und karitative Organisationen zu unterstützen. Robert Beltran ist da keine Ausnahme, im Gegenteil:

 

 

 

 

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© Anja Möller

 

 

 

( Doreen war 1999 dabei und
   hier könnt Ihr ihren Bericht lesen! )

 

Der Galaxy Ball

 

Das vierte Jahr schon in Folge hat Robert im Herbst 2001 den "Galaxy Ball" organisiert, eine von ihm ins Leben gerufene und geleitete Veranstaltung zugunsten der "Los Angeles Down Syndrom Association", DSALA, an der die meisten seiner Voyager-Kollegen teilnehmen (letztes Mal waren Roxann Dawson, Robert Duncan McNeill, Ethan Phillips, Tim Russ, Robert Picardo und andere Gäste anwesend).

Das Ereignis, das immer im Oktober/November stattfindet, beginnt mit einem nachmittäglichen Forum, bestehend aus Diskussionsrunden, Fragestunden, Sketchen und Versteigerungen von Star Trek- Artikel, und findet seine Krönung im abendlichen Ball, der von Roberts Bruder Louie Cruz Beltran, einem in der hispano-amerikanischen Musikszene etablierten Musiker, und seiner Band, den "Westcoast Players", musikalisch animiert wird und wo man bis in die Morgenstunden fröhlich tanzt und feiert.


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© Anja Möller

 

 

Robert Duncan McNeils Kreuzfahrt

Diesmal nicht als Organisator, sondern als Gast, ist Robert (Beltran) schon zweimal dem Ruf von Robert (Duncan McNeill - Tom Paris in Voyager) gefolgt, an dessen Schiffsausflug entlang der Kais von Marina del Rey teilzunehmen, eine Veranstaltung zugunsten der « Elizabeth Glazer Paediatrics Foundation », einer gemeinnützigen Organisation zur Vorsorge der AIDS-Übertragung von Müttern auf ihre Kinder. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 150 Personen begrenzt, so daß Robert, Robert und ihre Schauspielerkolleg(inn)en  (Roxann Dawson, Kate Mulgrew, Ethan Phillips, Tim Russ, Robert Picardo und Garrett Wang) sich die Zeit nehmen können, nehmen den üblichen Fragestunden und Parodien, bei jeder Gruppe von Fans einen Moment zu verweilen und mit diesen zu diskutieren. So vergehen die wenigen Stunden mit Brunch und Champagner in einer herzlichen und lustigen Atmosphäre wie in Fluge.

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© Deb Stone

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© Charles Wall

 

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© Deb Stone

 

 

 

 

Im Museum für lateinamerikanische Kunst

 

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Was Roberts Beltrans kulturelles Engagement betrifft, so nahm er im April 2002 schon zum vierten Mal an einer Literaturlesung im MoLAA (Museum of Latin America Art) in Long Beach teil, die an diesem Abend lateinamerikanische Dichtkunst und insbesondere den chilenischen Künstler Pablo Neruda zum Thema hatte. Das Museum von Long Beach hat sich natürlich die Bildung zur Aufgabe gemacht, möchte aber auch den künstlerischen Reichtum des hispano-amerikanischen Erbes der ganzen amerikanischen Bevölkerung vermitteln und somit die Bande zwischen den einzelnen ethnischen Gruppen festigen. Natürlich findet man hier Gemälde- und Kunstausstellungen, es werden aber auch Salsa-Kurse angeboten oder latainamerikanische Gerichte gekostet. Diese Aufgabe findet Roberts vollste Unterstützung, und nach Aussage der Glücklichen, die an den Lesungen teilnehmen konnten, investiert er seine ganze Energie und sein großes Talent.

2003 hat Robert eine CD mit einigen Gedichten aufgenommen. Einen Auszug daraus könnt ihr HIER hören.

 

 

 

Rede zum Thema: Kunstunterrichtung an amerikanischen Schulen

Vergessen wir nicht die von Robert ebenfalls in Long Beach anläßlich einer Einladung der « Public  Corporation for the Arts » gehaltene Rede, Wir haben sie ins Französische übersetzt, was uns ganz schön Kopfzerbrechen bereitet hat. Das englische Original stammt ursprünglich von der ORB und die deutsche Übersetzung hat Anja Schrage gemacht.

 

 

Roberts Arbeit für die LaRouche Bewegung

In den letzen Jahren seit dem Ende von Voyager hat sich Robert auch politisch engagiert. Oder eher gesagt, kulturell engagiert in einer politischen Bewegung in den USA, der Bewegung von Lyndon LaRouche, dem Gründer des Schiller-Instituts.  Robert leitet im Rahmen der Jugendbewegung der Organisation Workshops zum Thema klassisches Theater und studiert Stücke von Schiller und Shakespeare mit den Jugendlichen ein. Hierzu einige Links:

Harley Schlanger (und RB) zum klassischen Drama
Drama-Workshop mit Robert im Februar 2003
(siehe Kategorie DRAMA)
Interview mit Robert zu seiner Arbeit in der Bewegung vom 19.04.03

Und hier noch zwei Links, wo Robert und Harley Schlanger über das Theaterstück "The Big Knife" reden, das Robert vom 8.11. bis 14.12.2003 in Los Angeles aufgeführt hat:
Harley Schlanger & RB: Trumanism, Tragedy & Clifford Odets, Sept. 2003 (siehe Kategorie DRAMA)
Interview mit Robert zum Thema Trumanism & Tragedy vom 20.12.03

Robert Beltran Revives Hollywood's Classical Drama

Robert Beltrans Teilnahme an der
Schiller Institute/ICLC Konferenz “IBYKUS”  - Presidents Day,  14.-15.02.04 :
H. Schlanger & RB: Drama as History: Clifford Odets’ ‘The Big Knife’ & Trumanism (Panel 5)
Special West Coast Panel: Workshop in Classical Drama

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Foto: © Schiller-Institue

 

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